Gottesdienst zur
Vorstellung der Konfirmanden


Ein Wochenende mit den Konfirmanden in Erfurt
Thema: Martin Luther in Erfurt


Unsere Entdeckungsreise begann mit einer Führung durch das Augustinerkloster.
Im Anschluss daran wurde uns der Erfurter Dom von einem angehenden Priester gezeigt und erklärt.
Den Abschluss unserer Führungen bildete der Turmaufstieg mit der Besichtigung der imposanten Glocke "Gloriosa".
Die Stadt Erfurt selbst erkundeten wir mit der Straßenbahn. Mit einem gemeinsamen Kinobesuch ließen wir den Tag ausklingen.
Angenehme Nächte verbrachten wir in der Jugendherberge in Erfurt Hochheim.


Im Augustinerkloster


Vor dem Dom


Gedenkplatte im Dom


unter der Glocke "Gloriosa"


über den Dächern Erfurts


Panoramablick

Osterfeuer






Ostern


In jedem Leben steht immer noch was aus. Zur Ganzheit des Lebens gehört auch der Tod.
Jedes Denken an den Tod ist eine tiefe Beschäftigung mit dem eigenen Leben.
Denn der Tod ist immer der Eigene und holt uns aus den alltäglichen Geschäften heraus.
Aus all dem, was "man" noch so zu tun hat und was wichtiger ist als alles Andere.
Erst durch die Endlichkeit wird uns deutlich, was Ostern in der Tiefe bedeutet.
Ostern ist das wahre Leben, frei von dem Getriebensein, von dem, was "man" noch erledigen muss.
Ostern ist wie ein Erwachen. "Mir sind die Augen aufgegangen" sagt dazu treffend eine Redewendung.
Aufwachen und Wahrheit sind wie zwei Geschwister.
Wer aufwacht, der spürt auch den Moment der Wahrheit, der Rettung.
"Jesus Christus spricht: Wer sein Leben findet, der wird's verlieren;
und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird's finden." (Matthäus 10,39)
Pfr. T. Bernhardt

Töpfern im HdG "Ludwig Hosch"


Weltgebetstag der Frauen im HdG "Ludwig Hosch"

Auch in diesem Jahr feierten wir wieder den Weltgebetstag. Und auch in diesem Jahr war dieser wieder ökumenisch. Evangelische, Katholische und die Christen der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde in Jessen luden Männer und Frauen, Jung und Alt zu dieser schönen Zusammenkunft ein. In diesem Jahr ging es um das Land Malaysia. Im Anschluss an die besinnliche aber auch ganzheitliche Stunde gab es wieder ein landestypisches Abendbrot. Von Vorspeise über Hauptgericht bis hin zur Nachspeise gab es malaysische, wahrhaft kulinarische Köstlichkeiten. An alle, die wieder diesen schönen Tag mit vorbereitet und gestaltet haben, sei an dieser Stelle ein großer Dank gesagt.

Gesang, Gebet, Informationen über das Leben in Malaysia


Diavortrag


Bewegung zu Musik, aufstehen und gemeinsam gehen


Bewegung zu Musik, aufstehen und gemeinsam gehen


Bewegung zu Musik, aufstehen und gemeinsam gehen


Bewegung zu Musik, aufstehen und gemeinsam gehen

Bewegung zu Musik, aufstehen und gemeinsam gehen


Miteienander tanzen


Miteinander Tanzen


Vertreter der Kirchen in malaysischer, landestypischer Kleidung


Nach dem Essen wurde gleich noch abgewaschen


...und die neue Couch (eine Spende), eingeweiht.

Jahreslosung 2012


Krippenspiele in Grabo und Jessen 2011

Krippenspiel des Heimatvereines in Grabo, Leitung Frau Stefanie Peisker






















Krippenspiel der Kinderkreise in Jessen, Leitung Frau Sonja Reller




Krippenspiel mit Erwachsenen und Jugendlichen in Jessen,
Leitung Pfr. Tobias Bernhardt


Kirchen-Cafe
zum Jessener Weihnachtsmarkt 2011


Das Team vom Kirchen-Cafe hat auch dieses Jahr wieder eingeladen zu Kaffee, Kuchen und Waffeln in die Kirche.
Auch in diesem Jahr wurden wieder für das Selbstgebackene und Kaffee Spenden für das Haus der Generationen "Ludwig Hosch" gesammelt. Mit den Spenden können im Frühjahr die ersten Steine für die Terrasse gekauft werden.
Dem Team und allen Gebern sei an dieser Stelle noch einmal ein großer Dank gesagt.

Konzerte zum Weihnachtsmarkt in der Kirche

Lilienfelder Cantorei aus Berlin


Frauen- und Männerchor aus Jessen

Weihnachtsfeier im
Haus der Generationen "Ludwig Hosch"


















































Martinstag im Pflegeheim


Ökumenischer Martinstag

Auch in diesem Jahr begingen wir wieder das Martinsfest in Jessen. Und auch in diesem Jahr wurde es von der Katholischen und der Evangelischen Kirche in Jessen vorbereitet und gestaltet. Das Martinsspiel führten die Kinderkreise der evangelischen Kirchengemeinde unter Leitung von Frau Reller auf. Nach der ökumenischen Martinsandacht ging es unter Musik des Spielmannszuges mit Laternen und Gesang zum Haus der Generationen "Ludwig Hosch". Dort teilten wir die Martinshörnchen. Im Garten der Begegnungsstätte brannte das Martinsfeuer, wo außerdem noch Kinderpunsch die Kleinen und Glühwein die Großen erfreute und wärmte.
Wie in jedem Jahr sammelten wir für Kinder in Not. 100,00 Euro werden einem Kinderheim in Indien zugute kommen. Danke allen Gebern!











Haus der Generationen "Ludwig Hosch"

Mit dem ökumenischen Martinstag am 11.11. wird das Haus der Generationen
seine Arbeit aufnehmen.


Ansicht vom Garten

6. Hubertusmesse in der Nikolai Kirche in Jessen






Auch in diesem Jahr feierten wir mit den Jagdhornbläsern aus Jessen und Konfirmanden unserer Kirchengemeinde eine Hubertusmesse. Neben der wunderbaren Musik erzählten die Jugendlichen die Hubertuslegende, sprachen die Gebete, meditierten Gedichte und hielten am Ende des Gottesdienstes die Fürbitten. In der Predigt ging es diesmal um die Schöpfung (Gen.1,1).
"... Auch wir hetzen, jagen im übertragenen Sinne wie der Hubertus durch den Wald. Den Blick für das Wesentliche haben wir dabei schon oft verloren. Und in dem Moment, wo wir glauben alles zu können, erscheint plötzlich ein Kreuz im Geweih des Hirsches. Und dieses Kreuz stellt uns eine entscheidende Frage. Es ist die Frage über den Sinn unseres Lebens..."

Erntedankfest

"Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde." (Genesis 1,1)

Zum Erntedankfest müssen wir uns die "Gretchenfrage" gefallen lassen. Stellt doch Margarethe in "Marthens Garten" die entscheidende Frage an Dr. Faust: "Nun sag, wie hast du´s mit der Religion? Du bist ein herzlich guter Mann, Allein ich glaub´, du hältst nicht viel davon." Beruhigend antwortet Faust: "Laß das, mein Kind! Du fühlst, ich bin dir gut; für meine Lieben ließ ich Leib und Blut, Will niemand sein Gefühl und seine Kirche rauben." (1)
Welche Rolle spielt der Schöpfungsglaube in einer Zeit, wo die Wissenschaft und die Technik unser tägliches Leben bestimmen? Geht es auch ohne Gott? Haben wir, wie ein Philosoph es beschrieben hat, uns mehr als nur von Gott entfernt: "Gott ist tot! Gott bleibt tot! Und wir haben ihn getötet!" (2)
Hat die Kybernetik den Platz des Glaubens und der Religion, selbst der Philosophie eingenommen? Wird unser Leben nur noch geregelt und gesteuert von Maschinen und Technik? Ist nur noch das wahr, was sich regeln, steuern und messen läßt?
Erntedankfest geht es um Besinnung. Viel kann man da von den Physikern lernen. In einem Vortrag beschäftigt sich der Begründer der Quantenphysik und Nobelpreisträger Max Planck mit der Frage, wie Religion und Naturwissenschaft zueinander stehen. Nach allen Überlegungen kommt er zu dem Schluss: "Wenn also beide, Religion und Naturwissenschaft, zu ihrer Betätigung des Glaubens an Gott bedürfen, so steht Gott für die eine am Anfang, für die andere am Ende alles Denkens. Der einen bedeutet er das Fundament, der anderen die Krone des Aufbaues jeglicher weltanschaulichen Betrachtung." (3)
Das Leben und die Erde, wie sie jetzt ist, haben wir so gewollt. Und wie unsicher und zerbrechlich ist diese von Menschen gemachte Welt geworden. Getrieben, gehetzt und verängstigt schauen wir in die Zukunft. Über allem steht die Angst alles zu verlieren. Ohne Schöpfergott ist in unser Leben eine Leere eingezogen, die nun irgendwie ausgefüllt werden muss. Wer mit wachen Augen durch die Welt geht, erblickt in all dem Ausfüllen nur ein zielloses Tun. Auch wenn es geregelt, gemessen und gesteuert wird von Maschinen und Technik, den modernsten Computern, so ist doch diese Welt sehr anfällig. Es genügt ein Stromausfall und das so ausgedachte System bricht zusammen. Die reine Berechenbarkeit der Welt und der damit verbundene Anspruch auf Wahrheit, ist ein Mythos. Erntedankfest kann man heute nicht blauäugig feiern. Man kann nicht so tun, als wäre alles in Ordnung. Wer Erntedankfest feiern will, muss sich auch immer die „Gretchenfrage“ stellen: "Nun sag, wie hast du´s mit der Religion?“ Antworten möchte ich darauf: "Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde." Amen.
Pfr. Tobias Bernhardt

1 Johann Wolfgang von Goethe, Faust, Der Tragödie erster Teil, Reclam Stuttgart 1986, S. 100
2 Karl Schlechte (Hg.), Friedrich Nietzsche, München,Wien 1955, S. 127
3 Max Planck, aus Religion und Naturwissenschaft, Leipzig 1953, 12. Aufl., S. 27f.

Jubelkonfirmation 2011

Goldene, Diamantene und Gnaden Konfirmanden (Dank an Foto Wimmer, Jessen)

Abendsegen

Kaffeetrinken zur Jubelkonfirmation









Ökumenischer Gottesdienst mit Taufen
zum



Durch den ökumenischen Festgottesdienst führte ein Wort aus Psalm 9: „Ich danke dem HERRN von ganzem Herzen und erzähle alle deine Wunder.“ (Ps. 9,2) Getauft wurden die Kinder Emilia F. und Sarah K. Mit viel Gesang, Orgelmusik, Gebet und Gottes Segen begrüßten wir das 173. Schul- und Heimatfest. Im Anschluss an den Gottesdienst ging es auf den Marktplatz zur Kranzniederlegung und dann auf den Friedhof zur Ehrung des Oberpfarrers und Superintendenten Ludwig Hosch.

Kranzniederlegung


Hoschehrung

„Der HERR zählt die Sterne und nennt sie alle mit Namen.“ (Ps 147,7)










Was ist ein Wunder?

"Jesus Christus spricht: Seht die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie? ... Schaut die Blumen auf dem Feld an, wie sie wachsen: sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht. Ich sage euch, dass auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist wie eine von ihnen. Wenn nun Gott das Gras auf dem Feld so kleidet, das doch heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird: sollte er das nicht viel mehr für euch tun, ihr Kleingläubigen?"
(Matthäus 6, 26-30)

Bau des HdG "Ludwig Hosch"


Putz und Farbe sind aufgebracht.

Ein Wochenende in Weimar
mit dem Gemeindekreis 40-plus

Konfirmation zu Pfingsten


"Wer der Gerechtigkeit und Güte nachjagt, der findet Leben und Ehre." (Sprüche 21,21)

"... Wirkliches, erfülltes Leben, findet man wie eine Blume auf dem Weg,
die einen verzaubert und das Leben verändern kann.
Ein großer Teil des Lebens sind Talent und vor allem Glück.
Dem anderen muss man nachjagen.
Das ist die große Aufgabe des Lebens, des erfüllten Lebens.
´Wer der Gerechtigkeit und Güte nachjagt, der findet Leben und Ehre.´ Amen."
(Schlusswort aus der Konfirmationspredigt)

Bau des HdG "Ludwig Hosch"


Der Außenputz ist aufgebracht.

Viele Firmen wirken am Bau mit.


Blick vom Garten


Das Haus ist gedämmt. (Ansicht von der Straße)


Das Haus wird gedämmt. (Ansicht vom Garten)


Das Dach ist gedeckt und der Bau schreitet voran. Die Elektroinstallation wird ausgeführt, 
Fenster und Türen eingebaut. Sanitärinstallation, Klempner- und Trockenbauarbeiten sind im vollen Gange.
Innen- und Außenputzarbeiten werden vorbereitet.
Gleichzeitig werden schon Garten und Grundstück neu eingezäunt.


Mit dem Gemeindekreis Jessen
im Kyffhäuserkreis


Vor dem Panorama Museum Bad Frankenhausen




Kaffeetrinken im Museums Cafe


auf dem Kyffhäuser-Denkmal






Auf dem Weg zum schiefen Turm von Bad Frankenhausen


Bau des HdG "Ludwig Hosch"


Das Dach ist gedeckt.

Gottesdienst zur Vorstellung der
Konfirmanden


Am Sonntag Misericordias Domini wurden die diesjährigen Konfirmanden im Gottesdienst vorgestellt.
Thematisch gingen wir dabei durch den Kleinen Katechismus Martin Luthers.
Die Konfirmation findet Pfingstsonntag in der St. Nikloai Kirche in Jessen statt.

Richtfest des HdG "Ludwig Hosch"










































Regionalgottesdienst in Jessen


Zu hören war das Musical "In die Freiheit".
Im Anschluss an den Gottesdienst lud die Kirchengemeinde zu Kaffee und Kuchen ein.

Eine frohe und gesegnete Osterzeit!

Erste Blätter des Apfelbäumchens für das Haus der Generationen beginnen zu sprießen
(Geschenk von Frau Astrid Lindstedt von der SALEG zum ersten Spatenstich).
Noch steht der Baum im Pfarrgarten.

Bau des HdG "Ludwig Hosch"


Nach dem Richtfest wird das Dach eingedeckt.


Zimmererarbeiten


Zimmererarbeiten haben begonnen

Giebel Mauerwerk


Decke Obergeschoss


Mauerwerk Obergeschoss


Mauerwerk Obergeschoss


Decke über Untergeschoss


Mauerwerk Erdgeschoss


Blick von der Wittenberger Straße


Mauerwerk Erdgeschoss


Beginn mit dem Bau des Mauerwerkes im Erdgeschoss


Fertige Bodenblatte


Bewehrung und Betonage der Bodenplatte


Bewehrung und Betonage der Bodenplatte


Streifen- und Einzelfundamente sind fertiggestellt.

Haus der Generationen "Ludwig Hosch" im Bau




Nach Schnee und Eis, bitterem Frost und erhöhtem Grundwasser kann nun mit dem Bau fortgefahren werden.
Von Tag zu Tag wächst nun, was geplant wurde. Frei nach Platon: "Der Anfang ist der wichtigste Teil der Arbeit."

Rotbuche auf dem Kirchplatz gepflanzt

Mit diesem Bild geht ein Dank an die Stadt Jessen und ihre Mitarbeiter für diesen Baum und das Pflanzen.

Weltgebetstag der Frauen

In ökumenischer Gemeinschaft feierten wir wie in jedem Jahr am 1. Freitag im März einen Gottesdienst. Zu Gast waren wir in diesem Jahr im neuen Gemeindehaus der Katholischen Kirchengemeinde. Im Anschluss gab es ein landestypisches Abendbrot, welches ehrenamtlich bereitet wurde. Für alle Mühen, die zum Gelingen des gesamten Abends beitrugen, sei allen Beteiligten noch einmal herzlich gedankt.



Konfirmandenwochenende in Berlin


In diesem Jahr ging es mit den Konfirmanden aus Jessen nach Berlin. Was haben wir dort gemacht? Wir waren auf dem Alexanderplatz, besichtigten die Marienkirche, wurden geführt durch den beeindruckenden Berliner Dom, genossen die vielen Schinkel-Bauten unter den Linden, gingen durch das Brandenburger Tor, hielten inne am Holocaustdenkmal, erkundeten den Potsdamer Platz, schlenderten über den Kurfürstendamm, lauschten einem Konzert in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche. Natürlich war auch Zeit zum Shoppen. In der Jugendherberge erlebten wir aufregende Nächte und kehrten gesund, müde und pünktlich mit der Deutschen Bahn wieder heim.

Jahreslosung 2011

"Ein Guru hielt mit seinen Jüngern täglich eine Abendmeditation. Als eines Tages die Hauskatze während dieser Zeit in den Meditationsraum lief und störte, ordnete er an, sie solle während dieser Zeit draußen festgebunden werden. So konnte man von da an wieder ungestört meditieren. Aber die Zeit verging. Der Guru starb und bekam einen Nachfolger. Dieser hielt sich streng an die Tradition, dass während der Abendmeditation draußen -eine Katze- angebunden sein müsse. Als schließlich auch die Katze starb, wurde eine neue Katze angeschafft, um sie während der Abendmeditation anbinden zu können. Weil die einfachen Leute den Sinn dieser Maßnahme nicht verstanden, traten Theologen auf den Plan und schrieben ein zweibändiges Werk mit vielen Fußnoten über die Heilsnotwendigkeit einer angebundenen Katze während der Abendmeditation. Mit der Zeit jedoch kam die Abendmeditation selbst ganz außer Gebrauch; niemand mehr interessierte sich dafür. Aber mit größter Treue wurde wenigstens der Ritus des Katzenanbindens beibehalten."  (nach dem indischen Theologen Francis  X.  D`Sa)

Das Wort für das Jahr 2011 ist ein lebendiges Wort: „Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.“ Achten sie also darauf, wenn sie die Katze anbinden wollen.
Ein gesegnetes Jahr 2011 wünscht Ihnen Pfr. Tobias Bernhardt.